Vergangene Veranstaltungen

3. Landebahn für Landlustige
Samstag, 18.9.2021 in der Orangerie und im Grünen Salon in Bad Muskau

Nach einem Jahr Pandemie-Pause freuen wir uns außerordentlich, Euch und Sie herzlich zur 3. Landebahn für Landlustige im Muskauer Park einzuladen – in das Reich eines Raumpioniers & Abenteurers ein, der unsere ganze Region geprägt hat: Fürst Pückler. Seine Orangerie und seine Schlossgärtnerei öffnen am Samstag, den 18. September ab 13 Uhr für uns ihre Pforten.

Auf der Landebahn treffen sich Menschen, die bereits in der Lausitz leben mit Menschen, die noch dazu kommen wollen. Der Eintritt ist frei.

Da Bad Muskau direkt an der brandenburgischen Grenze liegt, haben wir Philipp Hentschel und das Netzwerk Zukunftsorte Berlin Brandenburg eingeladen, einen Input zu geben und einen Workshop zum Thema „Wie gründe ich einen Zukunftsort“.

Wie immer stellen sich einige Oberlausitzer Raumpionier:innen vor und erzählen von ihrem Weg und Ihr könnt dem versammelten Wissen rund ums Ankommen & Dasein Fragen stellen.

Im zweiten Teil erwartet Euch Austausch in Kleingruppen:

1.
Kathrin Bade & Philipp Hentschel | Netzwerk Zukunftsorte:
Impulsorte gründen – Leitfaden für Zukunftsorte

Im Workshop werden die wichtigsten Fragen zur erfolgreichen Gründung eines Impulsortes thematisiert und in Kleingruppen erarbeitet. Du möchtest allein oder mit Freunden ein Projekt gründen und bist noch nicht sicher wo und wie Du starten sollst? An Hand eines Leitfadens definieren wir zusammen die wichtigsten Parameter für Deinen Ort (z.B. Gruppengröße, Rechtsform, Finanzierung) und Du kannst im Austausch mit anderen Gründer*innen Ideen und Anregungen finden. Du kannst alleine oder mit Mitgliedern Deiner (geplanten) Projektgruppe am Workshop teilnehmen.

2.
Mary-Anne Kockel | bring together: Gemeinschaftlich wohnen – aber wie? 

Mit Hilfe eines Legespiels werden im Workshop die Kriterien und Bedürfnisse einer *zufällig entstanden* Gruppe für deren Wohn- und Lebensbereiche zusammen erarbeitet. Lernziel ist die Abhängigkeiten der eigenen und anderen Bedürfnisse zu erfahren.

 3.
Anja Nixdorf-Munkwitz | Ein Korb voll Glück: Regionale Garten- und Gemüsekultur

Kulinarische Landschaften sind lesbare und essbare Karten aus Geschmack, Duft, Form und Farbe.

Die Schlossgärtnerei in Park von Bad Muskau präsentiert sich bereits herbstlich und doch können wir noch ernten, kosten und uns inspirieren lassen. Gemüse und Kräuter, Getreide und Ölsaaten – was die Lausitz zu bieten hat, erforschen wir mit allen Sinnen. Im Regionalmenü könnt ihr die Anregungen dann verkosten und genießen.

4.
Janis Vetter | Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau: Besichtigung der fürstlichen Brauerei-Baustelle

Ein Teil der Räumlichkeiten soll im Zuge einer niedrigschwelligen Sanierung dem kreativen Arbeiten und Wohnen zur Verfügung stehen. Weitere Infos zur Brauerei finden sich hier.

5.
Lars Lange | Sensenverein Deutschland

Sensen-Seminar auf original Fürst-Pücklerscher Wiese

6.
Murmelgruppe 1 mit David Nadge| Künstler in allen Lebenslagen, Visionär, Designfetischist, Handwerker
Kunststudien Burg Giebichenstein & ENSBA Paris -> Zittau
Aktuell arbeitet David intensiv an der Eröffnung eines trinationalen Coworking Spaces in Zittau.

7.
Murmelgruppe 2 mit Steffi Tusche, Kulturwissenschaftlerin | Kinoliebhaberin
* 1983 Frankfurt/Oder -> Berlin -> Neuliebel
Organisiert mit anderen Enthusiastinnen einen Kinoverein in Rietschen | möchte ihren Hof zu einem Ort saisonaler Gemeinschaft entwickeln

8.
Murmelgruppe 3 Marius Jurtz, Senior Web Designer

* 1987 in Bad Muskau | Dresden -> Bad Muskau
Senior Web Designer @ Mural, Schlagzeuger der Dresdner Band „Die Arbeit“ | Eröffnete zusammen mit Tine Jurtz „Das Bureau“ in Weißwasser (Bürogemeinschaft/Coworking Space)

9.
Murmelgruppe 4 Lena Steudtner, Sonderpädagogin| Reittherapeuthin | Webdesignerin | alleinerziehende Mama von 4 Kindern
* 1980 in Iserlohn -> Schwerte -> OWL -> Bochum -> Bertsdorf-Hörnitz
arbeitet als Sonderpädagogin und Reittherapeutin mit “besonderen Kindern”, teilselbständige Webdesignerin

10.
Murmelgruppe 5 Franziska Kusche, Hof- und Hausprojekt Auguste 77 | Sozialökologin | wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HU Berlin
*1988 in Zittau -> Berlin -> Wien -> Quito -> Mexiko Stadt -> pendeln zwischen Berlin & Olbersdorf
Will zusammen mit anderen einen alten Dreiseitenhof retten und eine Wohngemeinschaft und ein sozio-kulturelles Dorfzentrum in Olbersdorf aufbauen

Wir freuen uns sehr, dass uns Udo Tiffert mit Poesie bereichert.

Eine Ausstellung der Raumpionierin und Fotografin Tine Jurtz zeigt Fotos von inspirierenden Lausitzer Frauen.

Liebe geht definitiv durch den Magen. Dafür sorgt unser regionales Bio-&-Fair-Catering von Anja Nixdorf-Munkwitz mit ihrem „Ein Korb voll Glück“.

Gegen 19/20 Uhr lassen wir den Tag ausklingen.

Unser Angebot für Kinder fällt dieses Jahr leider, leider den Hygieneanforderungen zum Opfer. Es ließ sich einfach kein Raum mehr finden im Falle von in diesem Jahr nicht so unwahrscheinlichem Regen. Der Park bietet aber genug Weite zum Tollen und Toben.

Anreisen könnt Ihr auch per Zug über den Bahnhof Weißwasser. Für die Stunden, in denen der Bus nach Bad Muskau nicht fährt, richten wir einen Shuttle mit unserem Raumpioniermobil ein.

Wir können dieses Jahr nur mit rund 100 Teilnehmer:innen planen.

Bitte meldet Euch aufgrund der notwendigen Nachverfolgung mit Namen, Adresse und Telefonnummer an:

willkommen@raumpioniere-oberlausitz.de

Nach der Anmeldung erhaltet Ihr noch einmal mehr Infos, u. a. zur Anfahrt und zum Programm.

Wir freuen uns sehr auf Euch!

Arielle & Jan

P.S. Corona

Unser Grundsatz ist der der Gleichbehandlung: Bitte bringt alle einen tagesaktuellen Negativ-Test mit. Für die Innenräume braucht Ihr einen Mund-Nasen-Bedeckung. Genauere Infos findet Ihr hier. Zwei Tage vor der Veranstaltung findet Ihr dort die endgültige Fassung.

Unsere Netzwerkveranstaltung wird durch die Europäische Union (EPLR/LEADER) gefördert und das Neulandgewinnerprogramm der Robert-Bosch-Stiftung.

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Zukunftskino

15.11.2019: Zukunftskino

Auftaktveranstaltung zu unserer Kinoreihe: Raumpioniere entwickeln Regionen

LebensGut Pommritz, 17.00 Uhr, Großer Saal

mit dem Film „Die Siedler am Arsch der Welt“

Lara Mallien und Johannes Heimrath zogen Mitte der 90er Jahre mit ihrer Gemeinschaft nach Klein Jasedow –  ein kleines Dorf am Peenestrom. Milde gesagt war da nichts zu dieser Zeit außer 70% Arbeitslosigkeit. Innerhalb von nun etwa 15 Jahren gelang es durch ihre vielfältigen Initiativen, die Region zu beleben. Sie bauten ein Unternehmensnetzwerk auf, stellten die Leute vor Ort an, gründeten eine Schule, bauten ein Dorfgemeinschaftshaus und das alles aus einer zutiefst menschlichen Haltung heraus. Viele neue Menschen siedelten sich an oder kamen zurück. Nachdem der Oberlausitzer CDU-Bürgermeister diesen Film gesehen hatte, war er so begeistert, dass er Kontakt aufnahm und sich und die Gemeinde bis heute beraten lässt. Inzwischen führt Nebelschütz eine Warteliste für neue Dorfbewohner.

Der Film begleitet die Klein Jasedower einige Jahre durch alle Höhen und Tiefen.

Nach dem Film freuen wir uns außerordentlich auf den Austausch mit den Raumpionieren und Protagonisten des Films Lara Mallien (Herausgeberin des Magazins Oya) & Johannes Heimrath (Autor, Unternehmer, Berater), Prof. Raj Kollmorgen (TRAWOS-Institut für Transformation und sozialen Wandel) und Thomas Zschornak (Bürgermeister von Nebelschütz, der Gemeinde mit einer Warteliste für Dorfbewohner, der sich von Johannes Heimrath begleiten und beraten lässt)

Der Eintritt ist kostenlos, ebenso Pommritzer Apfelsaft und Osmose-Wasser.
Andere Getränke & Suppe & Brot gibts gegen Bargeld.

Bitte hier anmelden: willkommen@raumpioniere-oberlausitz.de

Wir bieten von 17 bis 21 Uhr eine kostenlose Kinderbetreuung an. Bitte auch mit anmelden.

Das LebensGut Pommritz liegt auf der Strecke Görlitz-Dresden, man kann es prima mit dem Zug erreichen und übernachten könnt Ihr dort auch. Schaut hier mal rein: https://lebensgut.de/index.php?s=sleep

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Weitere Termine für das Zukunftskino planen wir derzeit für 2020.

Mehr über Klein Jasedow und die Protagonisten des Filmes haben wir hier geschrieben:

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2. Landebahn für Landlustige in Görlitz 2019

Foto: Jörg Gläscher

Das war die ausgebuchte 2. Landebahn für Landlustige am 28.9.2019 im Kühlhaus in Görlitz

Das war die 2. Landebahn für Landlustige im Kühlhaus in Görlitz:

180 Angemeldete, davon 50% potentielle Zuzügler und Rückkehrer und 45% bereits in der Oberlausitz lebende Raumpioniere, 5% Wissenschaft und Verwaltung. Darunter eine Hebamme, ein Vertriebler, eine zukünftige Lehrerin, eine Autorin, ein Programmierer, eine Wirtschaftsingenieurin. Angereist u. a. aus Dresden, Berlin und München.

1 Fachvortrag von Andreas Willisch vom Thünen Institut für Regional-Entwicklung, 1 Fachvortrag von Kathrin Uhlemann von der Zukunftswerkstatt Lausitz,

1 Workshop, 10 Raumpioniere, die sich und ihre Geschichten vorstellten, darunter 1 Startup. Mehrere Journalisten, u. a. vom mdr.

Neue Erkenntnisse bei uns, wie zum Beispiel die, dass auch Görlitzer, Zittauer und Weißwasseraner aufs Land ziehen wollen.

Neue Erkenntnisse bei den Teilnehmern, wie zum Beispiel die, dass man als Städter nicht in einer Gruppe in die Oberlausitz ziehen muss, sondern dass schon Menschen hier sind, die Freunde werden können.

Viele Fragen zum Landleben, die wir beantworten konnten.

Im Fokus: Regionale Produkte von Anja Nixdorf-Munkwitz „Ein Korb im Glück“

Sehr viel Freude & Dankbarkeit & tolles Feedback, wie zum Beispiel:

„Dankeschön für Euer tolles Projekt. Es ist sehr schön, dass es jedes Jahr an einem anderen Ort stattfindet, eine kleine, geführte Rundreise durch die gesamte Gegend. Das animiert noch mehr.“

„Ganz, ganz toll, was ihr hier auf die Beine gestellt habt. Vielseitiges Programm und rundes Drumherum!“

„danke für Eure Einladung und die tolle Veranstaltung. Ich fand es ganz wunderbar.“

Wir bedanken uns vielmals bei unseren Förderern und Ermöglichern von der Zukunftswerkstatt Lausitz, der Robert-Bosch-Stiftung (Neulandgewinnerprogramm), Perspektive Land, Dr. Maik Hosang und dem Bewusst-Sein e. V., Sven Mimus und dem Landkreis Görlitz.

Das Programm findet Ihr hier.

Gefördert aus Mitteln des Bundes, des Freistaates Sachsen und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsinfrastruktur“.

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Raumpioniere zu Besuch in Dresden

17.8.2019: Raumpionierberatung in der Neustadt in Dresden

mit dem Raumpioniermobil und weiteren Raumpionieren

14-16 Uhr Alaunplatz, Höhe Görlitzer Straße

17-18.30 Uhr meetup im Kunsthaus Dresden: Leben & Arbeiten auf dem Land – Räume & Möglichkeiten in der Oberlausitz

Die Oberlausitz geht unter könnte man sagen. Jedenfalls alles, was nicht einen Steinwurf von Dresden entfernt ist. Die Region erwartet in den nächsten 5–10 Jahren eine Bevölkerungs-Schrumpfung von etwa 20%-30%  – und das, nachdem sie schon in den letzten drei Jahrzehnten am Schrumpfen ist. Man könnte aber auch sagen, da eröffnen sich unendliche (günstige) Räume und Möglichkeiten, die in Dresden oder Leipzig nicht mehr zu haben sind. Und diese neuen Räume sind seit der Digitalisierung für viele plötzlich auch bewohnbar und bespielbar geworden. Gleichzeitig werden in der Oberlausitz Wahlentscheidungen getroffen, die kaum ein junger Städter nachvollziehen kann. Echtes Pionierland also.

Arielle Kohlschmidt & Jan Hufenbach haben nach über 10 Jahren Berlin den Absprung aus der Metropole geschafft und zogen 2009 mit ihrer Kreativagentur in ein kleines Dorf an die Neiße. Weil sie auch nach Jahren noch immer vom Landleben begeistert sind, gründeten sie die RAUMPIONIERSTATION OBERLAUSITZ (www.raumpioniere-oberlausitz.de). Sie bauen zum einen ein Netzwerk an Raumpionieren vor Ort auf und zum anderen beraten sie landlustige Städter bei ihrem Weg in die Pampa. Einmal im Jahr laden sie zur „LANDEBAHN FÜR LANDLUSTIGE“ ein, dieses Jahr am 28.9. im Kühlhaus in Görlitz.

Beim Meetup im Kunsthaus könnt Ihr am 17.8. von 17-18.30 Uhr Kontakt zu Arielle und Jan und weiteren Raumpionieren von der Raumpionierstation Oberlausitz aufnehmen. Raumpioniere stellen sich vor und erzählen von ihrem Weg aufs Land, Ihr könnt aus ihrem Erfahrungsschatz schöpfen und an ihr großes Netzwerk anknüpfen. Und wir schauen uns einen Film über Nebelschütz an, dem Dorf in der Oberlausitz mit einer Warteliste für Dorfbewohner.

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meetup Berlin Lausitz Spezial

8.8.2019: Berlin

Meetup: Die Weiten der Lausitz – Leben & Arbeiten – Räume & Möglichkeiten

meetup-Gruppe Stadt Land Work Berlin-Brandenburg:

Die Lausitz geht unter könnte man sagen. Jedenfalls alles, was nicht einen Steinwurf von Berlin entfernt ist. Die Region erwartet in den nächsten 5–10 Jahren eine Bevölkerungs-Schrumpfung von etwa 20% -30% – und das, nachdem sie schon in den letzten drei Jahrzehnten am Schrumpfen ist. Man könnte aber auch sagen, da eröffnen sich unendliche (günstige) Räume und Möglichkeiten, die in Berlin nicht mehr zu haben sind. Und diese neuen Räume sind seit der Digitalisierung für viele plötzlich auch bewohnbar und bespielbar geworden. Gleichzeitig werden in der Lausitz Wahlentscheidungen getroffen, die kaum ein Städter nachvollziehen kann. Echtes Pionierland also.

Beim nächsten Meetup könnt Ihr Kontakt zu zwei Zuzügler- & Rückkehrer-Projekten aufnehmen: Comeback Elbe-Elster und der Raumpionierstation Oberlausitz. Raumpioniere stellen sich vor und erzählen von ihrem Weg aufs Land, Ihr könnt aus ihrem Erfahrungsschatz schöpfen und an ihr großes Netzwerk anknüpfen.

Arielle Kohlschmidt & Jan Hufenbach haben nach über 10 Jahren Berlin den Absprung aus der Metropole geschafft und zogen 2009 mit ihrer Kreativagentur in ein kleines Dorf an die Neiße. Weil sie auch nach Jahren noch immer vom Landleben begeistert sind, gründeten sie die RAUMPIONIERSTATION OBERLAUSITZ. Sie bauen zum einen ein Netzwerk an Raumpionieren vor Ort auf und zum anderen beraten sie landlustige Städter bei ihrem Weg in die Pampa. Einmal im Jahr laden sie zur „LANDEBAHN FÜR LANDLUSTIGE“ ein, dieses Jahr am 28.9. im Kühlhaus in Görlitz.

Sven Guntermann & Sandra Spletzer von COMEBACK ELBE-ELSTER

Axel Krüger, gebürtiger Saarländer, ist 1991 aus Freiburg/Breisgau nach Görlitz gezogen und seitdem Initiator unzähliger Projekte und Unterstützer von Neuankömmlingen. Er ist Unternehmer und Autor und gründete zusammen mit Mike Altmann die Plattform JOBS OBERLAUSITZ. Mit der Wählervereinigung MOTOR GÖRLITZ ist er in die derzeitigen Abgründe der Politik eingestiegen.

18 bis 20 Uhr

Bitte meldet Euch an: https://www.meetup.com/de-DE/Stadt-Land-Work-Berlin-Brandenburg/events/262703131/ oder über: willkommen@raumpioniere-oberlausitz.de

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Das war die ausgebuchte 1. Landebahn für Landlustige 2018:

8 Stunden. 141 Teilnehmer. 87 neugierige Städter, 48 Raumpioniere und locals, 17 Kinder. Eine Handvoll Bürgermeister. 43 Menschen auf der Warteliste. 13 Referenten + 3 Autoren. 4 Print Journalisten, 2 Online Journalisten, 1 x Radio, 1 x Fernsehen, einen Tag später die BILD Zeitung. Ein hochgelobtes „Ein-Korb-voll-Glück“ Catering: 100% regional, saisonal, ökologisch und fair. Ein wunderbarer Veranstaltungsort, allerbestes Wetter und viele uns im Anschluss mit Dankbarkeit beschenkende Gäste.

Unter den Städtern waren zum Beispiel: 1 Physiotherapeutin, 1 Programmierer, 1 Apothekerin, 1 Fotografin, 1 Softwareentwickler, 1 Bühnentechniker, 1 Lehrerin, 1 Maschinenbauingenieur, 1 Biologie-Technische Assistentin u. v. a. m.

All dies ergab einen regen Austausch über die Möglichkeiten des Landlebens. Wir haben alle unsere Referenten gebeten, von beiden Seiten zu erzählen: Vom Guten und vom Schlechten. Denn wir machen keine Werbung, sondern wir laden zur Erfahrung ein. Es macht für uns keinen Sinn Phantastereien zu erzeugen und dann ziehen die Menschen nach einem halben Jahr wieder weg. Interessant war dann vielfach die Erkenntnis: Ich habe alle die Herausforderungen überwunden und mich nervt es auch mal, aber ich würde immer wieder aufs Land ziehen, weil mir das Leben hier einfach so viel schenkt.

Landebahn für Landlustige
Landebahn für Landlustige
Landebahn für Landlustige Sachsenspiegel

Hier geht’s zu einem hervorragenden Beitrag über unsere Landebahn von mdr online und dem Sachsenspiegel: https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/raumpioniere-oberlausitz-landleben-100.html

Ein paar O-Töne:

„ich möchte mich ganz ganz herzlich bedanken für Eure Idee und Initiative, es ist toll, dass Ihr dem Leben auf dem Land so viel Energie und Drive gebt. Es war ein wirklich beeindruckender Nachmittag/Abend. Bin sehr beglückt wieder nach Berlin zurückgefahren. Es war gut, dass Ihr offen und ehrlich das Leben auf dem Land geschildert habt, … Früher wollten alle nach Berlin, jetzt wollen alle raus.“ aus Berlin

“Ja, es war grandios, wirklich sehr sehr toll – wie Ihr das ganze gestaltet habt, die tolle Organisation, die so interessanten Inhalte, die Offenheit in den Begegnungen, die unüber”spürbare” “Frische im Geist”, die vielleicht mehr entstehen kann mit weniger Angebot, Übersättigung und “Menschenfülle” im Außen, wie es in der Grossstadt der Fall ist, tatsächlich, das war ein absolut deutlicher Unterschied; dazu noch die tolle Versorgung!!! Es war so beeindruckend, dass es bis heute in mir und auch den anderen nachhallt, und ich oft mal immer noch jemandem davon erzähle…. Also Herzlichen Dank nochmal!!!” aus Berlin

„habt noch einmal vielen Dank für den schönen gestrigen Nachmittag/ Abend. Für mich war es eine sehr bereichernde Veranstaltung … und das Essen war wirklich formidabel. Alles gelungen.” aus Dresden

„Ich werde noch lange an Eure Veranstaltung denken und es weitersagen.“ aus Berlin

„Ihr plant auch eine Veranstaltung in Berlin? Ich kann gerne helfen!“ aus Berlin

„ich danke dir sehr für diesen wirklich gelungenen Tag heute in Weißwasser.“ aus ganz weit weg

Wir bedanken uns vielmals bei unserem Förderer und Ermöglicher der Sächsischen Staatskanzlei (Demografierichtlinie) und für die Unterstützung des Landkreises Görlitz und der ENO mbH.

Landebahn für Landlustige

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