Veranstaltungen

Wenn Du über unsere Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten werden willst, kannst Du Dich gern für unseren Verteiler anmelden: willkommen@raumpioniere-oberlausitz.de

17.4. 2020 in Klein Priebus, Gasthaus Hänsel
Zukunftskino mit dem Film „Zeit für Utopien. Wir machen es anders.“

Wir zeigen den Film „Zeit für Utopien. Wir machen es anders.“ im Gasthaus Hänsel in Klein Priebus.
 
Gibt es ein Gesellschaftsmodell, über das nachzudenken und um das zu streiten sich lohnt? Vier Menschen und Initiativen sagen: Ja! Sie haben sich entschlossen, Wege jenseits von Gier und Profitstreben zu gehen und haben dabei viel gelernt. Sie sind keine AussteigerInnen, sondern EinsteigerInnen in eine neue Gesellschaft.
„Ich wollte nicht mehr Teil des Problems sein, sondern Teil der Lösung werden“, erzählt Petra Wähning von ihrem Entschluss ihren Marketingjob an den Nagel zu hängen aufs Land zu ziehen und ein Projekt der „Solidarischen Landwirtschaft“ zu starten. Statt ihr Geld im Supermarkt zu lassen, investieren 300 KonsumentInnen direkt in einen landwirtschaftlichen Betrieb und werden dafür von diesem mit Lebensmitteln versorgt. Aber lassen sich mit Modellen, die im Kleinen funktionieren, auch große Städte versorgen? Auf jeden Fall! Petra Wähning entdeckt in Südkorea die Genossenschaft ‚Hansalim’, deren Bauern und Bäuerinnen 1,5 Millionen Menschen mit regionaler Frischkost in Bio-Qualität versorgen. Rund siebzig Prozent der Konsumentenpreise landen direkt bei den HerstellerInnen, so haben die Bauern und Bäuerinnen von ‚Hansalim’ eine gute Perspektive.
Die Marktwirtschaft hat den Industriestaaten Wohlstand gebracht – auf Kosten der Natur, anderer Kontinente und Kulturen und das mit bis heute wachsender Ungleichheit. ZEIT FÜR UTOPIEN zeigt uns anhand hoffnungsvoller Beispiele die vielversprechenden Möglichkeiten von Solidarität und Kooperation.
 
Nach dem Film freuen wir uns außerordentlich auf den Austausch mit einer Protagonistin des Films Petra Wähning (Genussinvest), mit dem kaufmännischen Vorstand der (regionalen) Jänkendorfer Agrargenossenschaft Matthias Rompe, der gleichzeitig Teilselbstversorger ist (Unser Projekt Bauernhof) und anderen, die wir gerade noch anfragen.
 
Der Eintritt ist kostenlos, ebenso alkoholfreie Getränke und eine Kleinigkeit zu essen auch.
 
Bitte unbedingt hier anmelden und gegebenenfalls bitte auch abmelden. Die Plätze sind begrenzt!: willkommen@raumpioniere-oberlausitz.de
 
Einlass: 16 Uhr, Filmstart: 17 Uhr
 
Wir bieten von 16.30 bis 21 Uhr eine kostenlose Kinderbetreuung an. Bitte auch mit anmelden.
 
Klein Priebus kann man nur selten mit öffentlichen Verkehrsmitteln besuchen – nach 18 Uhr ist auch Schluss damit. Wir bieten deshalb einen Shuttle von und nach Hähnichen (Bahnstrecke Berlin-Görlitz) an. Wenn Ihr den nutzen wollt, dann bitte auf jeden Fall verbindlich anmelden.
 
Die Veranstaltung wird gefördert durch das Programm Neulandgewinner der Robert-Bosch-Stiftung.

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6. Juni in der Geheimen Welt von Turisede
Rural Innovation Summit „Neiße Nysa Synergia“
Vernetzung für deutsche und polnische Raumpionier-Wirtschaft

Machen2019

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5. September 2020 in der Orangerie und im Grünen Salon in Bad Muskau
3. Landebahn für Landlustige

      

Unsere Netzwerkveranstaltung wird durch die Europäische Union gefördert.

 

*** Vergangene Veranstaltungen ***

Zukunftskino

15.11.2019: Zukunftskino

Auftaktveranstaltung zu unserer Kinoreihe: Raumpioniere entwickeln Regionen

LebensGut Pommritz, 17.00 Uhr, Großer Saal

mit dem Film „Die Siedler am Arsch der Welt“

Lara Mallien und Johannes Heimrath zogen Mitte der 90er Jahre mit ihrer Gemeinschaft nach Klein Jasedow –  ein kleines Dorf am Peenestrom. Milde gesagt war da nichts zu dieser Zeit außer 70% Arbeitslosigkeit. Innerhalb von nun etwa 15 Jahren gelang es durch ihre vielfältigen Initiativen, die Region zu beleben. Sie bauten ein Unternehmensnetzwerk auf, stellten die Leute vor Ort an, gründeten eine Schule, bauten ein Dorfgemeinschaftshaus und das alles aus einer zutiefst menschlichen Haltung heraus. Viele neue Menschen siedelten sich an oder kamen zurück. Nachdem der Oberlausitzer CDU-Bürgermeister diesen Film gesehen hatte, war er so begeistert, dass er Kontakt aufnahm und sich und die Gemeinde bis heute beraten lässt. Inzwischen führt Nebelschütz eine Warteliste für neue Dorfbewohner.

Der Film begleitet die Klein Jasedower einige Jahre durch alle Höhen und Tiefen.

Nach dem Film freuen wir uns außerordentlich auf den Austausch mit den Raumpionieren und Protagonisten des Films Lara Mallien (Herausgeberin des Magazins Oya) & Johannes Heimrath (Autor, Unternehmer, Berater), Prof. Raj Kollmorgen (TRAWOS-Institut für Transformation und sozialen Wandel) und Thomas Zschornak (Bürgermeister von Nebelschütz, der Gemeinde mit einer Warteliste für Dorfbewohner, der sich von Johannes Heimrath begleiten und beraten lässt)

Der Eintritt ist kostenlos, ebenso Pommritzer Apfelsaft und Osmose-Wasser.
Andere Getränke & Suppe & Brot gibts gegen Bargeld.

Bitte hier anmelden: willkommen@raumpioniere-oberlausitz.de

Wir bieten von 17 bis 21 Uhr eine kostenlose Kinderbetreuung an. Bitte auch mit anmelden.

Das LebensGut Pommritz liegt auf der Strecke Görlitz-Dresden, man kann es prima mit dem Zug erreichen und übernachten könnt Ihr dort auch. Schaut hier mal rein: https://lebensgut.de/index.php?s=sleep

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Weitere Termine für das Zukunftskino planen wir derzeit für 2020.

Mehr über Klein Jasedow und die Protagonisten des Filmes haben wir hier geschrieben:

Stroh zu Gold im Lassaner Winkel

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2. Landebahn für Landlustige in Görlitz 2019

Foto: Jörg Gläscher

Das war die ausgebuchte 2. Landebahn für Landlustige am 28.9.2019 im Kühlhaus in Görlitz

Das war die 2. Landebahn für Landlustige im Kühlhaus in Görlitz:

180 Angemeldete, davon 50% potentielle Zuzügler und Rückkehrer und 45% bereits in der Oberlausitz lebende Raumpioniere, 5% Wissenschaft und Verwaltung. Darunter eine Hebamme, ein Vertriebler, eine zukünftige Lehrerin, eine Autorin, ein Programmierer, eine Wirtschaftsingenieurin. Angereist u. a. aus Dresden, Berlin und München.

1 Fachvortrag von Andreas Willisch vom Thünen Institut für Regional-Entwicklung, 1 Fachvortrag von Kathrin Uhlemann von der Zukunftswerkstatt Lausitz,

1 Workshop, 10 Raumpioniere, die sich und ihre Geschichten vorstellten, darunter 1 Startup. Mehrere Journalisten, u. a. vom mdr.

Neue Erkenntnisse bei uns, wie zum Beispiel die, dass auch Görlitzer, Zittauer und Weißwasseraner aufs Land ziehen wollen.

Neue Erkenntnisse bei den Teilnehmern, wie zum Beispiel die, dass man als Städter nicht in einer Gruppe in die Oberlausitz ziehen muss, sondern dass schon Menschen hier sind, die Freunde werden können.

Viele Fragen zum Landleben, die wir beantworten konnten.

Im Fokus: Regionale Produkte von Anja Nixdorf-Munkwitz „Ein Korb im Glück“

Sehr viel Freude & Dankbarkeit & tolles Feedback, wie zum Beispiel:

„Dankeschön für Euer tolles Projekt. Es ist sehr schön, dass es jedes Jahr an einem anderen Ort stattfindet, eine kleine, geführte Rundreise durch die gesamte Gegend. Das animiert noch mehr.“

„Ganz, ganz toll, was ihr hier auf die Beine gestellt habt. Vielseitiges Programm und rundes Drumherum!“

„danke für Eure Einladung und die tolle Veranstaltung. Ich fand es ganz wunderbar.“

Wir bedanken uns vielmals bei unseren Förderern und Ermöglichern von der Zukunftswerkstatt Lausitz, der Robert-Bosch-Stiftung (Neulandgewinnerprogramm), Perspektive Land, Dr. Maik Hosang und dem Bewusst-Sein e. V., Sven Mimus und dem Landkreis Görlitz.

Das Programm findet Ihr hier.

 

Gefördert aus Mitteln des Bundes, des Freistaates Sachsen und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsinfrastruktur“.

 

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Raumpioniere zu Besuch in Dresden

17.8.2019: Raumpionierberatung in der Neustadt in Dresden

mit dem Raumpioniermobil und weiteren Raumpionieren

14-16 Uhr Alaunplatz, Höhe Görlitzer Straße

17-18.30 Uhr meetup im Kunsthaus Dresden: Leben & Arbeiten auf dem Land – Räume & Möglichkeiten in der Oberlausitz

Die Oberlausitz geht unter könnte man sagen. Jedenfalls alles, was nicht einen Steinwurf von Dresden entfernt ist. Die Region erwartet in den nächsten 5–10 Jahren eine Bevölkerungs-Schrumpfung von etwa 20%-30%  – und das, nachdem sie schon in den letzten drei Jahrzehnten am Schrumpfen ist. Man könnte aber auch sagen, da eröffnen sich unendliche (günstige) Räume und Möglichkeiten, die in Dresden oder Leipzig nicht mehr zu haben sind. Und diese neuen Räume sind seit der Digitalisierung für viele plötzlich auch bewohnbar und bespielbar geworden. Gleichzeitig werden in der Oberlausitz Wahlentscheidungen getroffen, die kaum ein junger Städter nachvollziehen kann. Echtes Pionierland also.

Arielle Kohlschmidt & Jan Hufenbach haben nach über 10 Jahren Berlin den Absprung aus der Metropole geschafft und zogen 2009 mit ihrer Kreativagentur in ein kleines Dorf an die Neiße. Weil sie auch nach Jahren noch immer vom Landleben begeistert sind, gründeten sie die RAUMPIONIERSTATION OBERLAUSITZ (www.raumpioniere-oberlausitz.de). Sie bauen zum einen ein Netzwerk an Raumpionieren vor Ort auf und zum anderen beraten sie landlustige Städter bei ihrem Weg in die Pampa. Einmal im Jahr laden sie zur „LANDEBAHN FÜR LANDLUSTIGE“ ein, dieses Jahr am 28.9. im Kühlhaus in Görlitz.

Beim Meetup im Kunsthaus könnt Ihr am 17.8. von 17-18.30 Uhr Kontakt zu Arielle und Jan und weiteren Raumpionieren von der Raumpionierstation Oberlausitz aufnehmen. Raumpioniere stellen sich vor und erzählen von ihrem Weg aufs Land, Ihr könnt aus ihrem Erfahrungsschatz schöpfen und an ihr großes Netzwerk anknüpfen. Und wir schauen uns einen Film über Nebelschütz an, dem Dorf in der Oberlausitz mit einer Warteliste für Dorfbewohner.

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meetup Berlin Lausitz Spezial

8.8.2019: Berlin

Meetup: Die Weiten der Lausitz – Leben & Arbeiten – Räume & Möglichkeiten

meetup-Gruppe Stadt Land Work Berlin-Brandenburg:

Die Lausitz geht unter könnte man sagen. Jedenfalls alles, was nicht einen Steinwurf von Berlin entfernt ist. Die Region erwartet in den nächsten 5–10 Jahren eine Bevölkerungs-Schrumpfung von etwa 20% -30% – und das, nachdem sie schon in den letzten drei Jahrzehnten am Schrumpfen ist. Man könnte aber auch sagen, da eröffnen sich unendliche (günstige) Räume und Möglichkeiten, die in Berlin nicht mehr zu haben sind. Und diese neuen Räume sind seit der Digitalisierung für viele plötzlich auch bewohnbar und bespielbar geworden. Gleichzeitig werden in der Lausitz Wahlentscheidungen getroffen, die kaum ein Städter nachvollziehen kann. Echtes Pionierland also.

Beim nächsten Meetup könnt Ihr Kontakt zu zwei Zuzügler- & Rückkehrer-Projekten aufnehmen: Comeback Elbe-Elster und der Raumpionierstation Oberlausitz. Raumpioniere stellen sich vor und erzählen von ihrem Weg aufs Land, Ihr könnt aus ihrem Erfahrungsschatz schöpfen und an ihr großes Netzwerk anknüpfen.

Arielle Kohlschmidt & Jan Hufenbach haben nach über 10 Jahren Berlin den Absprung aus der Metropole geschafft und zogen 2009 mit ihrer Kreativagentur in ein kleines Dorf an die Neiße. Weil sie auch nach Jahren noch immer vom Landleben begeistert sind, gründeten sie die RAUMPIONIERSTATION OBERLAUSITZ. Sie bauen zum einen ein Netzwerk an Raumpionieren vor Ort auf und zum anderen beraten sie landlustige Städter bei ihrem Weg in die Pampa. Einmal im Jahr laden sie zur „LANDEBAHN FÜR LANDLUSTIGE“ ein, dieses Jahr am 28.9. im Kühlhaus in Görlitz.

Sven Guntermann & Sandra Spletzer von COMEBACK ELBE-ELSTER

Axel Krüger, gebürtiger Saarländer, ist 1991 aus Freiburg/Breisgau nach Görlitz gezogen und seitdem Initiator unzähliger Projekte und Unterstützer von Neuankömmlingen. Er ist Unternehmer und Autor und gründete zusammen mit Mike Altmann die Plattform JOBS OBERLAUSITZ. Mit der Wählervereinigung MOTOR GÖRLITZ ist er in die derzeitigen Abgründe der Politik eingestiegen.

18 bis 20 Uhr

Bitte meldet Euch an: https://www.meetup.com/de-DE/Stadt-Land-Work-Berlin-Brandenburg/events/262703131/ oder über: willkommen@raumpioniere-oberlausitz.de

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Das war die ausgebuchte 1. Landebahn für Landlustige 2018:

8 Stunden. 141 Teilnehmer. 87 neugierige Städter, 48 Raumpioniere und locals, 17 Kinder. Eine Handvoll Bürgermeister. 43 Menschen auf der Warteliste. 13 Referenten + 3 Autoren. 4 Print Journalisten, 2 Online Journalisten, 1 x Radio, 1 x Fernsehen, einen Tag später die BILD Zeitung. Ein hochgelobtes „Ein-Korb-voll-Glück“ Catering: 100% regional, saisonal, ökologisch und fair. Ein wunderbarer Veranstaltungsort, allerbestes Wetter und viele uns im Anschluss mit Dankbarkeit beschenkende Gäste.

Unter den Städtern waren zum Beispiel: 1 Physiotherapeutin, 1 Programmierer, 1 Apothekerin, 1 Fotografin, 1 Softwareentwickler, 1 Bühnentechniker, 1 Lehrerin, 1 Maschinenbauingenieur, 1 Biologie-Technische Assistentin u. v. a. m.

All dies ergab einen regen Austausch über die Möglichkeiten des Landlebens. Wir haben alle unsere Referenten gebeten, von beiden Seiten zu erzählen: Vom Guten und vom Schlechten. Denn wir machen keine Werbung, sondern wir laden zur Erfahrung ein. Es macht für uns keinen Sinn Phantastereien zu erzeugen und dann ziehen die Menschen nach einem halben Jahr wieder weg. Interessant war dann vielfach die Erkenntnis: Ich habe alle die Herausforderungen überwunden und mich nervt es auch mal, aber ich würde immer wieder aufs Land ziehen, weil mir das Leben hier einfach so viel schenkt.

Landebahn für Landlustige Landebahn für Landlustige Landebahn für Landlustige Sachsenspiegel

Hier geht’s zu einem hervorragenden Beitrag über unsere Landebahn von mdr online und dem Sachsenspiegel: https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/raumpioniere-oberlausitz-landleben-100.html

Ein paar O-Töne:

„ich möchte mich ganz ganz herzlich bedanken für Eure Idee und Initiative, es ist toll, dass Ihr dem Leben auf dem Land so viel Energie und Drive gebt. Es war ein wirklich beeindruckender Nachmittag/Abend. Bin sehr beglückt wieder nach Berlin zurückgefahren. Es war gut, dass Ihr offen und ehrlich das Leben auf dem Land geschildert habt, … Früher wollten alle nach Berlin, jetzt wollen alle raus.“ aus Berlin

„Ja, es war grandios, wirklich sehr sehr toll – wie Ihr das ganze gestaltet habt, die tolle Organisation, die so interessanten Inhalte, die Offenheit in den Begegnungen, die unüber“spürbare“ „Frische im Geist“, die vielleicht mehr entstehen kann mit weniger Angebot, Übersättigung und „Menschenfülle“ im Außen, wie es in der Grossstadt der Fall ist, tatsächlich, das war ein absolut deutlicher Unterschied; dazu noch die tolle Versorgung!!! Es war so beeindruckend, dass es bis heute in mir und auch den anderen nachhallt, und ich oft mal immer noch jemandem davon erzähle…. Also Herzlichen Dank nochmal!!!“ aus Berlin

„habt noch einmal vielen Dank für den schönen gestrigen Nachmittag/ Abend. Für mich war es eine sehr bereichernde Veranstaltung … und das Essen war wirklich formidabel. Alles gelungen.” aus Dresden

„Ich werde noch lange an Eure Veranstaltung denken und es weitersagen.“ aus Berlin

„Ihr plant auch eine Veranstaltung in Berlin? Ich kann gerne helfen!“ aus Berlin

„ich danke dir sehr für diesen wirklich gelungenen Tag heute in Weißwasser.“ aus ganz weit weg

Wir bedanken uns vielmals bei unserem Förderer und Ermöglicher der Sächsischen Staatskanzlei (Demografierichtlinie) und für die Unterstützung des Landkreises Görlitz und der ENO mbH.

Landebahn für Landlustige

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